Empfehlungen auf Facebook

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Wir geben personalisierte Empfehlungen, damit alle, die unsere Dienste nutzen, noch mehr davon profitieren und z. B. neue Communitys oder Inhalte entdecken können. Sowohl Facebook als auch Instagram empfehlen dir möglicherweise Inhalte, Konten und Instanzen (wie z. B. Seiten, Gruppen oder Veranstaltungen), denen du noch nicht folgst. Und so können unsere Empfehlungen unter anderem aussehen: „Vorschläge für dich“-Beiträge in deinem Feed und die Rubriken „Seiten, die dir gefallen könnten“, „Personen, die du kennen könntest“ oder „Gruppen, denen du beitreten solltest“.
Unser Ziel ist es, dass unsere Empfehlungen relevant und wirklich nützlich für dich sind. Dieses Ziel wollen wir erreichen, indem wir dir personalisierte, d. h. individuell auf dich zugeschnittene Empfehlungen geben. Wenn du beispielsweise mit einer anderen Person auf Facebook gemeinsame Freund*innen hast, schlagen wir dir möglicherweise diese Person als potenzielle*n neue*n Freund*in vor.

Grundlegende Facebook-Standards für Empfehlungen

Wir haben bei Facebook Richtlinien dafür, welche Inhalte wir dir empfehlen. Mithilfe unserer Richtlinien für Empfehlungen arbeiten wir daran, dir nichts zu empfehlen, das qualitativ schlecht, fragwürdig oder besonders heikel sein könnte. Für Nutzer*innen unter 18 Jahren hat Facebook zusätzliche Richtlinien für altersgerechte Inhalte. Unsere Richtlinien für Empfehlungen verfolgen noch höhere Standards als unsere Gemeinschaftsrichtlinien, da empfohlene Inhalte von Konten und anderen Instanzen stammen, denen du nicht folgst. Aus diesem Grund sind nicht alle Inhalte, die auf unserer Plattform gestattet sind, für Empfehlungen zulässig. Wir verwenden Technologien, um Inhalte, Konten und Instanzen aufzuspüren, die unseren Richtlinien für Empfehlungen nicht entsprechen, und um sicherzustellen, dass wir sie nicht empfehlen. Wie immer werden Inhalte, die schwerwiegend gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen, von Facebook entfernt.
Bei der Festlegung dieser Richtlinien haben wir uns von 50 führenden Expert*innen in den Bereichen Empfehlungsdienste, Meinungsfreiheit, Sicherheit und Datenschutz sowie digitalen Rechten beraten lassen. Diese Gespräche sind Teil unserer ständigen Bemühungen, unsere Richtlinien zu verbessern und unseren Nutzer*innen durch die Empfehlungen auf unserer Plattform ein sicheres und positives Erlebnis bieten zu können. In Zusammenarbeit mit Jugendexpert*innen auf der ganzen Welt haben wir erarbeitet, welche Inhalte zwar für Erwachsene geeignet sind, Teenager jedoch überfordern würden. Mit unseren Richtlinien möchten wir sicherstellen, dass Empfehlungen für unsere internationale Community angemessen sind, und gleichzeitig die Sicherheit unserer jugendlichen Nutzer*innen gewährleisten.
Wir möchten hier näher erläutern, welche Arten von Inhalten, Konten und anderen Quellen wir möglichst nicht empfehlen. Unser Ziel ist es, einerseits unsere Community besser zu informieren und andererseits, eine Orientierungshilfe zu Empfehlungen für Content-Creator*innen bereitzustellen.

Content-Empfehlungen

Es gibt drei Kategorien von Inhalten, die zwar auf unseren Plattformen gestattet, möglicherweise aber nicht für Empfehlungen zulässig sind. Diese Kategorien haben wir unten für dich aufgelistet, zusammen mit einigen konkreten Beispielen.
Inhalte, die uns darin beeinträchtigen, für die Sicherheit unserer Gemeinschaft zu sorgen, zum Beispiel:
  1. Inhalte, die Selbstverletzung, Suizid oder Essstörungen thematisieren bzw. die etwaige Themen rund um Tod und Depressionen abbilden oder verharmlosen. (Jegliche Inhalte, die zu Suizid oder Selbstverletzung aufrufen, sowie entsprechende Abbildungen werden entfernt.) Wir verbergen bestimmte Inhalte, die einen Bezug zu Suizid und Selbstverletzung haben, um Teenager vor potenziell belastendem oder sensiblem Material zu schützen. Wir würden z. B. Altersbeschränkungen für Folgendes anwenden:
    • Ein Beitrag, in dem eine Person ihre persönlichen Erfahrungen mit Suizid, Selbstverletzung oder Essstörungen beschreibt, sofern dies nicht im Zusammenhang mit der Genesung geschieht.
    • Ein Foto oder Video, das Menschen in einem Krankenhaus zeigt, die an Sterbehilfe oder Beihilfe zum Suizid beteiligt sind.
    • Eine Story, in der eine Person über ihr eigenes extremes Abnehmverhalten spricht.
  2. Inhalte, die möglicherweise Gewalt darstellen, z. B. miteinander kämpfende Personen. (Jegliche Inhalte, die drastische Gewalt darstellen, werden entfernt.) Wir verbergen die meisten drastischen und verstörenden Bilder vor Teenagern, auch wenn sie mit einer Warnmeldung versehen für Erwachsene zulässig wären. Wir würden z. B. Altersbeschränkungen für Folgendes anwenden:
    • Ein Foto einer schwer verbrannten Person würden wir mit einer Warnmeldung für Erwachsene versehen.
    • Ein Foto oder Video von Schießereien, Brutalität oder tödlichen Autounfällen.
  3. Inhalte, die möglicherweise sexuell explizit oder anzüglich sind, wie beispielsweise Bilder von Personen in durchsichtiger Kleidung. (Jegliche Inhalte, die Nacktheit von Erwachsenen oder sexuelle Handlungen zeigen, werden entfernt.) Wir verbergen zusätzliche Inhalte vor Teenagern, die zwar keine explizite Nacktheit oder sexuelle Handlungen enthalten, aber als sexuell anzüglich angesehen werden könnten. Wir würden z. B. Altersbeschränkungen für Folgendes anwenden:
    • Beiträge, die nahezu Nacktdarstellungen enthalten, z. B. Nacktdarstellungen, die durch ein digitales Overlay kaschiert werden.
    • Ein Foto mit dem Gesäß einer Person im Fokus.
    • Eine Story, die sexuell anzügliche Sprache oder Metaphern verwendet, um sexuelle Handlungen oder Erlebnisse zu beschreiben.
  4. Inhalte, die den Konsum bestimmter regulierter Produkte bewerben, wie z. B. Tabak oder Vaping-Produkte, Produkte und Dienstleistungen für Erwachsene oder Arzneimittel. (Jegliche Inhalte, die auf den Verkauf oder Handel mit den meisten reglementierten Produkten abzielen, werden entfernt.) Wir verbergen Inhalte vor Teenagern, die sie zu potenziell schädlichen Aktivitäten verleiten könnten. Wir würden z. B. Altersbeschränkungen für Folgendes anwenden:
    • Einen Beitrag, der den Verkauf von Tabak, Nikotinprodukten, Alkohol oder Schusswaffen anbietet, wenn er von einem berechtigten Ladengeschäft geteilt wird.
    • Eine Story, die Menschen dazu ermutigt, psychedelische Drogen (auch bekannt als Entheogene) oder Cannabisprodukte zu konsumieren.
    • Bilder mit Rezepten für alkoholische Getränke
    • Ein Beitrag, der Produkte oder Dienstleistungen für Gewichtsverlust verkauft.
  5. Inhalte, die die Verwendung von Produkten oder Dienstleistungen zur Gewichtsreduktion und kosmetische Eingriffe bewerben oder positiv darstellen.
  6. Inhalte, die von nicht empfehlenswerten Konten oder Instanzen (z. B. von Gruppen oder Seiten, s. u.) geteilt werden.
Inhalte von niedriger Publishing-Qualität, zum Beispiel:
  1. Wiederverwendete Inhalte, die größtenteils aus einer anderen Quelle stammen, ohne dass irgendeine Form von Mehrwert hinzugefügt wird
  2. Lange Untertitel, die nichts mit den zugrunde liegenden Inhalten zu tun haben, und koordinierte Kommentarnetzwerke, mit denen Interaktionen und die Verbreitung künstlich gefördert werden sollen.
Falsche oder irreführende Inhalte. In Ländern, in denen Meta die externe Faktenprüfung unterstützt, sind dies beispielsweise Inhalte mit Behauptungen, die von externen Faktenprüfern als falsch eingestuft wurden. (Wir entfernen Fehlinformationen, die zu körperlichen Schäden führen oder die Stimmabgabe bei Wahlen beeinträchtigen könnten.)

Empfehlen von Konten und anderen Instanzen

Wir empfehlen möglichst keine Konten (darunter Profile und Seitenadmins) oder andere Instanzen wie Seiten, Gruppen oder Veranstaltungen, auf die Folgendes zutrifft:
  1. Sie haben in letzter Zeit gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen. Konten oder andere Instanzen, die wir aufgrund von Verstößen gegen die Gemeinschaftsstandards von unseren Plattformen entfernen, werden erst gar nicht berücksichtigt.
  2. Sie haben wiederholt und/oder in letzter Zeit Inhalte (auch Namen oder Titelbilder von Gruppen oder Seiten) aus den oben beschriebenen Kategorien von Inhalten geteilt, die wir möglichst nicht empfehlen
  3. Sie waren wiederholt in irreführende Praktiken involviert, um mehr Follower*innen zu generieren, wie z. B. gekaufte „Gefällt mir“-Angaben.
  4. In Ländern, in denen Meta eine externe Faktenprüfung unterstützt, vor Kurzem und wiederholt Informationen gepostet haben, die von externen Faktenprüfern als „Falsch“ oder „Verfälscht“ eingestuft wurden.
  5. zu Bewegungen oder Organisationen außerhalb des Internets gehören, die mit Gewalt in Verbindung gebracht werden.
  6. Wir empfehlen Jugendlichen keine Konten, die regelmäßig nicht altersgerechte Inhalte teilen oder deren Name oder Bio darauf hindeutet, dass das Konto nicht für Jugendliche geeignet ist.
Möglicherweise informieren wir Personen, wenn sie dabei sind, mit einer Instanz Kontakt aufzunehmen, die eines der oben genannten Kriterien erfüllt. So stellen wir sicher, dass die Person eine fundierte Entscheidung treffen kann.
Ähnliche Richtlinien gelten für Empfehlungen auf Instagram. Du findest diese Richtlinien im Hilfebereich auf Instagram.

Ja
Nein

Weitere Hilfemöglichkeiten

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